my blogging friends

leider nicht blue monday, gleich muss ich was schaffen. vorher deshalb noch schnell die regelmäßig gelesenen blogs abgrasen:

bei bronski, whimpsplasher und endi ist diese woche leider nix passiert, naja, der eine hat mit nem lädierten fusz zu kämpfen, der andere mit nem job. get going, boys!

auch bei joerk war nicht viel los in der letzten woche, es findet sich lediglich ein hinweis auf die schlacht um die oberbaumbrücke, die gestern stattfand (s.o.).

gerade noch ein posting hat andy doughnut boy untergebracht. er erinnert an 9/11 (zurecht), und hat einen interessanten artikel aus der times, dessen schreiber durchaus verstehen kann, warum der holocaust memorial day in gb abgeschafft werden soll. ich versteh es nicht! ich schließe mich andys forderung an: save holocaust day!

immer mehr zu meinem lieblingsblog entwickelt sich das vom nordiren, weil seine artikel themen aufgreifen, die in den nachrichten wenig oder nur am rande statt finden, und uns trotzdem alle zu interessieren hätten. diese woche: einige (intelligente) überlegungen zu den linken idioten, die während des schweiz-israel-spiels letzte woche samstag in basel anti-israelische transparente auf den platz brachten und ein beitrag zur marching season in nordirland und den ausschreitungen dort.

die leidvolle erfahrung, dass myblog.de den blogger manchmal ausschlieszt, wenn man den blog!-button klickt, hat scheinbar auch torsun gemacht, darum gibt es bei ihm nur die kurzform des tourberichts von egotronic und plemo.

kollege toco will das wort “leistungsträger” vermeiden (recht so!) und hat prompt gleich zweifach probleme mit seinem inneren schweinehund. des weiteren viel zum surfen bei ihm und er beschäftigt sich als einziger mit borussia banana. ich habs ja auch gesehen, aber es war so substanzlos, dass ich es für nicht erwähnenswert hielt. danke, toco!

zum schluss the incredible spreeblick. incredible deshalb, weil johnny so viel bloggt, dass ich mit dem kommentieren nicht hinterher komme. ich finde die podcasts, die er macht ja durchaus hörenswert. nicht nur wegen dem musikrätsel. in diesem sinne, wie er sagen würde: read on, my dear!

zustand: ungeduldig
hörend: my awesome compilation

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