land of hope and glory!

musste gestern ja doch ein wenig schmunzeln über die briten. sie sind doch ein sympathisches völkchen. als während der übertragung der last night of the proms jemand auf dem donegall square in belfast ein schild mit der aufschrift “northern ireland 1 england 0″ in die höhe hielt, antworteten der live-schalte in die nordirische hauptstadt die tausenden kehlen der union-jack-tragenden besucher in der royal albert hall mit buhrufen. alles sicherlich in “good sportsmanship”, denn dieser tage sind die engländer sowieso hauptsächlich mit dem cricket-test gegen australien beschäftigt.

england hatte am mittwoch das erste mal seit 1927 in nordirland verloren. das wird sie aber kaum davon abbringen, sich für 2006 zu qualifizieren. und dann: fourty years of hurt!


union jacks überall! (bild gestohlen und gerannt vom guardian.)

im observer erschien heute übrigens ein interessanter artikel über das flag-waving bei der last night. interessant der satz: “This is not patriotism; it is the ugly face of jingoistic nationalism.” hab ich vor kurzem auch so beim nordiren in seinem vorzüglichen blog gelesen.

zustand: everyday is like sunday
hörend: the departure

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