neues vom denkmal

auf die querelen der letzten vier wochen möchte ich gar nicht eingehen, die sache ist zu unübersichtlich für außenstehende, zu lang, um sie aufzuschreiben, und mir zu blöd, um hier alles wiederzugeben. tatsache ist, dasz entgegen der planung wir besucherbetreuer auch noch im september über eine dienstleisterfirma beim denkmal angestellt sind. einige kollegen sind aber, verständlicherweise, aus reinem frust bereits abgewandert (zum großen teil in das jüdische museum). was leider bedeutet, dass ich nicht mehr mit meinem lieblingskollegen endi zusammen arbeite. möge er schnell die geschichte des judentums im mittelalter verinnerlichen. die verbliebenen besucherbetreuer (so heißen wir hosts neuerdings) arbeiten mit weniger leuten/schicht, was sich nach fünfeinhalb stunden durchaus bemerkbar macht. mal sehen, wohin das noch alles führt. die presse beschäftigt sich mittlerweile auch mit den vorgängen im und um das denkmal:

spiegel-online hat nur eine kleine meldung, der tagesspiegel beschäftigt sich etwas ausführlicher mit den problemchen, mit denen sich die stiftung so rumschlagen muss.

zustand: gähn
hörend: immer noch the stands

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