tdf overload

langes wochenende bei der tour de france. gestern großer einbruch bei discovery channel, heute back to normal, wie mein kleiner anverwandter ganz richtig an anderer stelle in diesem blog anmerkt. trotz fiesem auftakt dieser etappe (gemeiner sturz und ausstieg von gonzalez de galdeano, herber verlust für die tour allein wegen des namens, ausstieg von zabriskie, sturz von uhuh, der sich wohl mal wieder mehr für den graben als für die straße interessiert hat) dann doch ein ganz gesitteter tag auf den straßen des haut-rhine und den vogesen. die discovery ist wieder zurück auf kurs, und das angeblich, ohne das lance-lot laut werden musste. hut ab vor rasmussen, nicht nur weil er genauso aussieht, wie man sich einen dänen vorstellt und auch so heißt, sondern, weil er sich trotz dem trikot auf den schultern nicht versteckt hat, sondern angegriffen hat. noch tieferen hut-zug vor voigt, für die – leider wohl nur kurze – fahrt ins gelbe. ullrich muss sich glaub ich nicht wundern, wenn voigt ihm den rang als beliebtester deutscher fahrer abfährt. ich freu mich auf die alpen, wenn uhuh hoffentlich auch mal was zeigt.
p.s.: kirsipuu, die faule sau hat schon am berg der zweiten kategorie aufgegeben. das zwölfte mal bei der zwölften teilnahme. manche sprinter sind halt nicht für die tour gemacht. was heißt eigentlich: “quäl dich du sau!” auf estnisch?

zustand: musik nervt
hörend: adema (nicht freiwillig)

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