pop of the tops, januar

neu und kurz und knackig, hier auf diesem sender: mein lieblingssong und mein lieblingsalbum eines jeden monats. als empfehlung nach außen und als gedächtnisstütze nach innen. dazu meine texte, die ich für laut.de geschrieben hab. es soll ja leute geben, die so etwas interessiert.

song des monats januar: close call, zwischen zwei songs der gleichen band. am ende machte “lights out for darker skies” von british sea power das rennen vor “waving flags“. die gitarrenlinie ist der wahnsinn, der gesang riesengroß. da kann die hymnische single, so gut sie ist, nicht mithalten.

album des monats: slut – stillno1. braucht man glaub ich nicht groß erklären. superalbum. so slut und doch so anders. punkt.

des weiteren von mir im jänner abgehandelt: juri gagarin – energia, british sea power – do you like rock music? und tocotronic – kapitulation live. more to come, ich reiche sie dann mit der februarabrechnung nach.

podcasts im januar: british sea power und slut. okay, der monat war etwas redundant.

ach ja, zwei texte zu den primaries (die gerade im hintergrund laufen) hab ich noch verfasst: einen nach new hampshire, den anderen heute zum super duper tuesday.

besuchte konzerte:
18.01. morrissey; laiterie strasbourg
21.01. björn kleinhenz, winter took his life, cedarwell; boschbar zürich
22.01. shout out louds; kula konstanz

Hinterlasse eine Antwort

Pflichtfelder sind mit * markiert.

*