The Whitest Boy Alive – Island

Erlend Øye, zuerst bei Kings Of Convenience, dann ein bisschen Solo, und dann beim weißesten lebendigen Buben, erfährt immer wieder meine tiefste Verehrung. Dabei macht er eigentlich gar nicht hochaufsehenerregende Musik, sondern eher die netten Melodien, die so nebenher laufen. Aber vielleicht macht genau das ihn ja so wertvoll. Oh, und ich hab ihm in Berlin mal eine Karte für ein Konzert geschenkt, ich weiß gar nicht mehr für was. Adam Green? Egal. “Island”, den Vorboten vom im März erscheinenden Album “Rules”, gibt es bei Myspace zu hören. I like.

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