Kurzer Musikrundumschlag mit Mastodon, Conor Oberst und There Is No Space For Us

Yay, was für ein Rundumschlag. Metal, Mimosen und Minimalatmosphärik. Mastodon bringen irgendwann in diesem Jahr ihr Album “Crack The Skye” raus, ihr “Blood Mountain” hatte mir 2006 ordentlich die Tolle geföhnt. Eine erste Nummer namens “Divinations” gibt es jetzt bei Myspace zu hören.

Conor Oberst bepackt die Regale der Team Love Library. Das Label des Bright-Eyes-Frontmannes bringt in Form einer Bibliothek ihren Backkatalog und Raritäten unter die Leute, kostenlos. Man muss sich einen Account einrichten und bekommt dann den virtuellen Ausweis überreicht, mit dem man die Alben, die monatlich wechseln sollen, ausleihen kann. Nur, dass man sie in der TLL nicht zurückbringen muss.

There Is No Space For Us wollen ihre Musik auch loswerden. Ihre drei Titel starke EP “The Sight Below” passt prima zu Spacenight – leicht abstrakt, etwas minimal, sehr sphärisch. Wie ein Raumanzug aus Ton. Hinter There Is No Space For Us steckt ein Produzent aus Seattle, die EP gibt es bei Ghostly International.

(Via 78s, White Tapes und word of mouth.)

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