Kurzer Musikrundumschlag mit Bowie, Rhymes galore und Titus Andronicus

David Bowies “The Rise And Fall Of Ziggy Stardust And The Spiders From Mars” ist ein epochales Album, keine Frage. Deshalb taucht es immer wieder mal in leicht veränderter Form, jetzt hat ein gewisser DJ BC die Platte in Form von Remixen und Mashups kompiliert. Läuft grade durch, klingt interessant, ob die Einzelstücke schon bekannt sind entzieht sich meiner Kenntnis.

Unfassbar ergiebig ist die Rap History von The Rub. Schön gemixt gibt es jahreweise Rhymes galore auf die Ohren, von 1979 bis 1999. Da mir vor allem die Hip-Hop-Frühzeit fehlt, eine großartige Fundgrube – und superinteressant zu sehen, dass alles schon mal da gewesen ist. Wo die Beastie Boys ihre Samples und Zitate finden, wo Busta sich bedient und wo Saalschutz den Pool an der Wand gefunden haben. Und den ganzen Scheiß gibts zum Runterladen – the beat don’t stop until the break of dawn!

Titus Andronicus, zum Schluss, klingen wie eine der intressanteren Gitarrenbands für 2009. Das Album wartet bei laut auf mich, aber die Myspace-Eindrücke der Buben aus New Jersey (Bon-Jovi-Land!) machen neugierig.

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