Simon Reynolds über Sonic Youth, "The Eternal" und den Künstler als Konsumenten

Eigentlich sollte Simon Reynolds für den Guardian wohl über Sonic Youths neues Album “The Eternal” schreiben. Der Popjournalist und Autor des hervorragenden “Rip It Up And Start Again” schweift dann aber doch ein bisschen ab und schreibt über den Künstler als menschliche Referenzstelle, bevor er zur Sache kommt. Sein Fazit: die New Yorker machen nix neues, aber wer will, kann eine ganze Menge Nods heraushören. Trotzdem ist Simon Reynolds natürlich immer lesenswert!

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