Das Rave-Archiv

Rave culture, anyone? Simon weist auf die Initiative des Berliner Archivs der Jugendkulturen hin, das im 20. Jahr der Loveparade sein Archiv zur Rave-Subkultur ausbauen möchte:

Ziel des Archivs ist es, eine wissenschaftliche Grundlage zur Erforschung der Rave-und-Clubszene zu bieten und eine Anlauf- und Informationsstelle für ForscherInnen, JournalistInnen, MusikerInnen, Fans und andere Interessierte darzustellen. […] Die Sammlung enthält bereits über 3.000 Szene-Zeitschriften und Fanzines (z. B. Partysan, Frontpage, De:bug, Groove, Raveline, etc.), Tausende Artikel aus Zeitschriften, Zeitungen und anderen Printmedien, wissenschaftliche Arbeiten, Bücher und mehrere tausend Flyer, Poster und andere Objekte aus der Szene.

Folgende Prioritäten hat sich das Archiv für 2009 gesetzt: Das Medienarchiv und die Literatursammlung sollen erweitert und ein “repräsentatives Tonträgerarchivs” aufgebaut sowie der Bekanntheitsgrad erhöht werden. Wer also etwas beizutragen hat, sollte sich in der Fidicinstraße melden.

(Passend dazu läuft hier übrigens grade der Fact Mix 61 von Woebot, sehr geschmeidige Breakbeats.)

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