Awaydays im Kino


Laut Endi ist “Awaydays” von Kevin Sampson eines der besseren Bücher über Hooliganismus, mit dem Autoren and den Reglern ist es jetzt verfilmt worden. In Großbritannien läuft der Streifen scheinbar schon seit Mai, J., die mich darauf hingewiesen hat, hat ihn wohl auch schon gesehen – und wusste nichts Schlechtes darüber zu sagen. In einer etwas längeren Besprechung kommt eine der Stärken des Films zum Ausdruck: Es geht nicht nur um Kloppereien zwischen Halbstarken und Lads, sondern auch um Musik und Mode (Hell, auf der Filmhomepage gibt es Kurz-Essays über Kleidung und Sound!). Da “Awaydays” in der goldenen Post-Punk-Ära Ende der Siebziger Jahre spielt, könnte das in der Tat genau mein Ding sein. Ben Sherman und Adidas, und auf dem Soundtrack dazu Cabaret Voltaire, Magazine, The Cure, Joy Division, Wire, Gang Of Four und weitere. Hier der Trailer und die ausführliche Besprechung.

2 Kommentare

  1. prettypretty und vor allem sieht es nicht so bemüht nach dicken eiern aus wie football factory, aber das ist dann wohl der generationenunterschied. ;)

  2. Achja, Football Factory. Hab ich immer noch nicht gesehen …

Hinterlasse eine Antwort

Pflichtfelder sind mit * markiert.

*