i live by the lakeside … die ersten zwei wochen.

was kann ich über die ersten zwei wochen schreiben? alle fragen mich, ob ich mich gut eingelebt hätte. ich denke, diese antwort kann ich mit ja beantworten, die umstellung ist so groß nicht. die arbeit kannte ich vorher schon und sie ist nicht so überraschend anders als beim letzten mal, als ich hier war. die tatsache, dass laut.de den videotext für mtviva macht, hat zwar zur folge, dass man öfter denkt, in der zeit, in der man eine news über paris hilton oder pete doherty, hätte man auch was sinnvolles machen können, aber es macht dennoch großen spaß. da ich nun immer recht viel für laut.de schreiben werde, bitte ich alle, die daran interessiert, meine schreibe zu lesen, selbst auf der site nachzusehen. das geht vor allem an meinen lazy-ass brudermann.

jeden morgen am see entlang zur arbeit zu fahren ist auch sehr schön, und wenn man abends zurückfährt, entspannt man schon, bevor man zuhause ankommt. – auf der arbeit selbst habe ich eine ganze menge gute neue musik entdeckt, da mir als “vö-general” (verantwortlicher für alle neuerscheinungen) alle platten über den tisch gehen, die so bei uns reintrudeln, bekomme ich auch allerlei zu gehör. darüber hinaus hat mich der toco, nachdem er mich schon mit dem i’m-from-barcelona-virus infiziert hatte, nun auch noch mit hello saferide, einer lieblichen singer-/songwriterin aus schweden (woher sonst?) angesteckt. alles in allem heißt das, dass es in zukunft regelmäßig ne mische von mir geben wird, nach vorbild des großen herrn endemeier. wer will, möge sich bei mir melden.

auch ansonsten hat sich einiges geregelt hier. ich bin laut meinem perso konstanzer, habe als dankeschön ein dickes scheckheft bekommen, war mit don miguel el zapato spätzle essen im k9 habe den klimperkasten aufgesucht (für meine begriffe immer noch völlig großstadttauglich) und habe in der kantine getrunken und mit toco im café zeitlos gefrühstückt. mit ihm war ich gestern auch beim fc konstanz, der in der verbandsliga südbaden spielt und vor ca. 100 zuschauern 1:0 gegen den fc denzlingen gewonnen hat.

mein zimmer ist mittlerweile eingeräumt (fotos gibt es sobald hier günstige lichtverhältnisse herrschen) und meine wg hält mich mittlerweile wahrscheinlich für kochwütig. meinen letzten mitbewohner hab ich auch endlich kennengelernt, er ist gestern von einer radtour durch slowenien zurückgekommen. 900 kilometer in drei wochen. nicht schlecht.

zustand: das solls fürs erste sein
hörend: hello saferide

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