A day in the life (of a Punk)

Mir ist es ja immer noch nicht gelungen, ein Exemplar des sicherlich äußerst lächerlichen Business Punk zu ergattern. Dafür hab ich beim Kraftfuttermischwerk diese schöne Kurzdoku von 1985 über Londoner Punks gefunden, die aus ihrem Aussehen ein Geschäft machen.

5 Kommentare

  1. Susi erzählte von einer weiteren Variante dieses Modells: Punks als Angestellte von Laden- und Kneipenbesitzern, die aufgrund von Gentrifizierungs-Aspekten um ihr Image bangten. Und deshalb bereitwillig dafür Geld bezahlten, dass einige Punks permanent vor oder in ihren Läden abhingen. Das war wohl noch Ende der 90ger in manchen Teilen Londons so.

  2. Derbe Geschichte, macht aber durchaus Sinn.

    Danke übrigens für das Bild des Abends an Silvester: Häschenohren und Slayer-Shirt, besser gehts echt nicht!

  3. Ha, immerhin hat jemand Notiz davon genommen!

    Ich verfolgte eine doppelte Zielsetzung: Einschüchterung vs. Deeskalation (wer zur Hölle schlägt ein Häschen?).

    Voll aufgegangen.

  4. Pingback: Business Punks | Zeugs & Gedöns: und sonst so …

  5. lustig! und dass du thurston moore im header hast finde ich richtig und gut! ich werd mal öfters reinschauen, bla. a.

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