Mir ist es ja immer noch nicht gelungen, ein Exemplar des sicherlich äußerst lächerlichen Business Punk zu ergattern. Dafür hab ich beim Kraftfuttermischwerk diese schöne Kurzdoku von 1985 über Londoner Punks gefunden, die aus ihrem Aussehen ein Geschäft machen.
Dieser Beitrag wurde vor am Samstag, 2. Januar 2010 um 14:04 Uhr veröffentlicht und unter Gesellschaft, Medien, Pop gespeichert. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed.
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Susi erzählte von einer weiteren Variante dieses Modells: Punks als Angestellte von Laden- und Kneipenbesitzern, die aufgrund von Gentrifizierungs-Aspekten um ihr Image bangten. Und deshalb bereitwillig dafür Geld bezahlten, dass einige Punks permanent vor oder in ihren Läden abhingen. Das war wohl noch Ende der 90ger in manchen Teilen Londons so.
2. Januar 2010 um 14:37 Uhr
Susi erzählte von einer weiteren Variante dieses Modells: Punks als Angestellte von Laden- und Kneipenbesitzern, die aufgrund von Gentrifizierungs-Aspekten um ihr Image bangten. Und deshalb bereitwillig dafür Geld bezahlten, dass einige Punks permanent vor oder in ihren Läden abhingen. Das war wohl noch Ende der 90ger in manchen Teilen Londons so.
2. Januar 2010 um 16:29 Uhr
Derbe Geschichte, macht aber durchaus Sinn.
Danke übrigens für das Bild des Abends an Silvester: Häschenohren und Slayer-Shirt, besser gehts echt nicht!
4. Januar 2010 um 02:38 Uhr
Ha, immerhin hat jemand Notiz davon genommen!
Ich verfolgte eine doppelte Zielsetzung: Einschüchterung vs. Deeskalation (wer zur Hölle schlägt ein Häschen?).
Voll aufgegangen.
15. Januar 2010 um 11:42 Uhr
[...] via merelythinking [...]
21. Januar 2010 um 20:46 Uhr
lustig! und dass du thurston moore im header hast finde ich richtig und gut! ich werd mal öfters reinschauen, bla. a.