schöne neue arbeitswelt

nur ganz kurz, bevor es wieder zur arbeit geht: mein gestriger erster arbeitstag war wirklich nett und entspannt. ich habe noch keinen eigenen account, so dass ich noch nicht voll arbeiten kann, habe aber schon mal eine metallica-news geschrieben, die dann auch für den mtv-videotext genutzt wurde. das ist schon faszinierend. laut.de macht seit anfang des jahres einen teil der news für mtv. das heißt, wir sitzen hier in konstanz, produzieren mehr oder weniger informationsreiche kurznews und bauen sie am rechner in ein steinzeitlich anmutendes, nein, in ein steinzeitliches redaktionssystem ein (dagegen wirkt “unser” redaktionssystem imperia wie aus der zukunft). ein paar minuten später kann man das ganze dann in der glotze betrachten. find ich irgendwie abgefahren.

gestern hatte ich auch noch viel zeit, kreuz und quer neue platten zu hören, bei denen vor allem die von i’m from barcelona, die der toco seit seinem schwedenaufenthalt mit missionarischem eifer versucht, unter das deutsche indie-volk zu bringen, hervorstach. wirklich schöne musik, wenn man auf hippie-indie steht. ein bisschen wie belle & sebastian auf prozac. auf ziemlich viel prozac.

das relaxed clubbing gestern abend war nett, hat zwar, eigentlich berlintypisch, erst nach zwölf an fahrt gewonnen, aber die dani und ihr dj-kollege haben dann auch das haus gerockt. die mischung aus hiphop, funk, drum’n'bass ist mir zwar nicht so reingegangen wie der gin tonic, aber die erkenntnis des abends bleibt, dass man auch in konstanz ganz gut feiern kann und ich mich mal ernsthaft mit roots manuva und diesem ganzen progressive hiphop auseinander setzen muss.

zustand: auf zur arbeit
hörend: i’m from barcelona (ischklar?!)

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