Berlin skaten und sterben (naja, fast)

Schöne Tage hatte ich an der re:publica, krönender Abschluss der Berlinwoche sollte das Longboarden auf dem stillgelegten Flughafen Tempelhof mit Freunden werden. Meine ohnehin skate-begeisterte Freundin hatte mich schon lange versucht, auf die Bretter zu locken, und, um es mit Faith No More zu sagen: It’s always funny until someone gets hurt. Jetzt liege ich schon eine Woche mit zertrümmertem (und mittlerweile wieder zusammengeflickem) Schienbeinkopf im St.-Joseph in Berlin-Tempelhof. Deshalb ist es im Moment recht ruhig hier. Für die Zwischenzeit ein paar Skate-Videos von Leuten, die was davon verstehen.

6 Kommentare

  1. oh mann matze! (aus tradition seit vergangenem sonntag – name dem anlass entsprechend abgewandelt.)
    alles gute.

  2. RollBRETTcontent, nicht RollBETTcontent, Mann! Alles gute, Hoffentlich ohne Schmerzen jetzt.

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