5x Morrissey

Vor fast genau einem Jahr hatte ich eine Serie angefangen, die ich “5x” benannt habe. Wie so viele Seriendinge habe ich sie nach der ersten Folge, Frank Turner natürlich, komplett vergessen. Bis jetzt – wenn man rumliegt, hat man ja Zeit.

“5x” ist eine lose Serie von Einträgen mit fünf essentiellen Songs eines Künstlers oder einer Gruppe – völlig subjektiv natürlich. Heute: Morrissey.

Zu Morrissey muss ich natürlich noch ein bisschen sagen: Der Herr begleitet mich nun schon seit einigen Jahren und gehört sicher zu meinen allergrössten Verehrungszielen. Morrissey ist so etwas wie eine moderne Gottheit: Verkünder von Wahrheiten (in seinen Songs), exzentrisch, unnahbar, manchmal unverständlich. Seine Musik und die der Smiths hat mich nachhaltig beeinflusst in der Art und Weise wie ich Musik höre, vielmehr aber auch in der Art und Weise, in der ich das Leben sehe.

Für die vorliegenden Fünf habe nur Solo-Songs gewählt, die Auswahl viel nicht leicht – um einen Klassiker bin ich dennoch nicht umhin gekommen.

“Everyday is like Sunday” vom Solo-Debüt “Viva Hate”, 1988

“The last of the famous international Playboys”, 1989

“Why don’t you find out for yourself” von “Vauxhall and I”, 1994

“First of the Gang to die” von “You are the Quarry”, 2004

“I’m throwing my arms around Paris” vom bis dato letzten Album “Years of Refusal”, 2009

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