arbeitsnachweise.

special delivery für meinen klickfaulen bruder. endlich komme ich mal wieder dazu, kram für laut.de zu schreiben. und es macht auch wieder spaß, mal was nicht-wissenschaftliches zu schreiben. also:
eine besprechung von rifus “bombs for food, mines for freedom” und der dazugehörige wortlaut,
die wohl letzte platte von mclusky, “mcluskyism” hab ich auch gereviewt (bitte die von hand eingegebene tracklist beachten!),
und dann war da noch das ganz großartige debüt “with love and squalor” von we are scientists.

zustand: eigentlich gut gefrühstückt
hörend: oasis – don’t believe the truth

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