Doku: Arte – TC Boyle

Der Ronny, mit dem ich scheinbar die Begeisterung für TC Boyle teile, weist auf diese erkenntnisreiche Doku über den amerikanischen Schriftsteller hin, die wohl an Silvester auf Arte lief. Unbedingt sehenswert, es kommen Freunde von Boyle zu Wort, der Meister selbst natürlich auch. Was ich nicht wusste: Dass er scheinbar reichlich Drogenerfahrung hat und in einem Haus von Frank Lloyd Wright wohnt.

Fürs Protokoll: Mein Lieblingsbuch ist wohl The Tortilla Curtain. Einen letzten Kurzgeschichtenband hab ich hier noch liegen, dann bin ich mit seinem Werk durch.

5 Kommentare

  1. @ “dann bin ich mit seinem Werk durch.”

    und freuen Sie sich auf das “Wenn das Schlachten vorbei ist” im Februar?

  2. dann hast du den roman. die frauen wohl noch nicht gelesen. das gehts um wright und dessen liebschaften. die anektdote hat tc bei einer leipziger buchmesse performance (don`t call it lesung ;) erzählt.

  3. Doch doch, ich hab tatsächlich alles durch von Boyle, bis auf seinen ersten Kurzgeschichtenband. The Women ist auch sehr gut!

  4. @Fons: Hab ich schon gelesen, als “When the Killing’s done” im Original. Sehr zu empfehlen, natürlich!

  5. @Mmmatze: ja das “Killing” hab ich auch gelesen und gemocht. Das Wort “Das Schlachten” gefällt mir nicht so besonders im deutschen Titel, weil ja “schlachten” im Sinne von uns Menschen (jedenfalls den Fleich verzehrenden), irgendwie ein “normales” Töten von Tieren ist, und kein “ausrotten” wie in dem Buch. Aber, alle die ich bis jetzt darauf angesprochen habe sind überzeugt dass “Schlachten” sehr passend ist. Der Dirk, der Übersetzer, argumentiert, dass Dave ja als (fast) Vegetarier gegen alle Arten von Töten von Tieren ist. Irgendeine Meinung dazu?

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