hot stuff/hot shit.

endlich endlich endlich hab ich auch wieder ein bisschen mehr zeit, mich um neue musik zu kümmern. in letzter zeit haben mich ein paar durchaus empfehlenswerte platten aus der gitarrenecke erreicht:


da wäre zum einen das langspieldebüt von rifu, einer norwegischen punkrock/hardcore-band. es heißt “bombs for food, mines for freedom” und ist via go kart erschienen. netter krach mit ohrkratzenden screamoanleihen.


als nächstes kam rein die neue boysetsfire, “The Misery Index: from the plague years”. aber keine angst, boysetsfire sind nicht auf einmal prog geworden, alles beim alten bei den jungs, geht schön rein, die platte. die sind jetzt übrigens bei burning heart.


und zu guter letzt kam heute die neue anti-flag-platte “for blood and empire” rein. aus allen rohren wird gegen die amerikanische regierung gefeuert, was sie als amerikaner wohl dürfen. auch musikalisch bleiben sie ihrem schnörkellos-melodischen stil treu, auch wenn sie jetzt bei einem major erscheinen. denn ihr label red ink ist ein ableger von sony bmg. but i like it.

zustand: heute mache ich mich schick
hörend: anti-flag – for blood and empire

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