so. das wars dann wohl.

heute mittag die arbeit ausgedruckt, heute nachmittag anderthalb stunden im copyshop verbracht. und ein halbes vermögen da gelassen. dafür hab ich jetzt einen ganzen karton voll diplomarbeit zu hause stehen. sieben ausgaben in verschiedenen versionen:

1 seite deckblatt
3 seiten inhaltsverzeichnis
1 seite dankeschön und vorwort
96 seiten arbeit
43 seiten anhang
7 seiten literatur

im großen und ganzen war der entstehungsprozess recht unspektakulär. warum ich die arbeit so problemlos über die bühne gebracht habe, weiß ich nicht. und warum ich vorher 16 semester absolut lame studiert habe, nach dieser arbeit noch viel weniger. nur eine schrecksekunde hatte ich: als meine mutter in einem lieben durchhaltebrief schrieb, dass sie in gedanken mitgeschrieben hätte. das hätte ich dem prüfungsbüro nun wirklich nicht erklären können. “äh, kapitel 3, 5 und 6 sind übrigens von meiner mutter verfasst.” – morgen kommen die dinger zur uni. und dann ist erstmal ruhe.

programm für die nächsten tage? morgen abend party im hain mit auflegen. zusammen mit endi. darauf freu ich mich schon. samstag ausschlafen und kaffee und kuchen mit g. abends berlinale, einen dokumentarfilm über das glastonbury festival. sonntag arbeiten, abends felix gebhardt und die drei kais aka home of the lame im magnet. und ab montag blogge ich dann auch wieder richtig!

zustand: guck ich die arbeit nochmal an?
hörend: death cab for cutie – plans

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