winter in berlin? lächerlich!

vor fünf jahren habe ich j. in quebec besucht. dort hat sie ein jahr studiert, und ich vollpfosten hab mir die beste jahreszeit zum besuchen ausgesucht: dezember/januar. ich habe einen monat lang am stück durchgefroren. es war höllisch kalt (immer so zwischen -10 und -35 grad – including windchill), was uns dennoch nicht davon abhielt, zwischen den jahren eine kleine rundreise über ottawa und toronto zu den niagarafällen zu unternehmen. in ottawa haben wir in einem alten gefängnis übernachtet, in toronto hab ich mich nicht auf den cn tower getraut, aber die niagarafälle, halbgefroren, waren einfach nur beeindruckend. auch wenn unsere klamotten nach 10 minuten von einer eisschicht von der gischt überzogen waren (!). – und dann kam heute eine mail von björn, der in toronto lebt und dort deutsche wertarbeit verkauft. der war vor kurzem eben dort, an den niagarafällen. wie schön!


copyright: björn burkhardt.

zustand: schlechtes gewissen (nix gemacht heute)
zwischenstand: 13 seiten to go
hörend: bright eyes – motion sickness

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