Zu #aufschrei: Ich bin Teil des Problems

Ein paar Gedanken zu #aufschrei, wenig strukturiert und eher laienhaft zusammengetragen. Wer mich kennt, weiss, dass ich als Linker klar antirassistische, antisexistische, antihomophobe und antiantisemitische Positionen beziehe. Ich würde mich allerdings nicht als Feminist bezeichnen, zumal mir in diesem Feld ganz klar ein theoretisches Grundwissen fehlt. Es ist nicht so, dass mir der Feminismus nicht wichtig wäre, ich würde mich eher als Sympathisant denn als Exponent des F. bezeichnen.

Dennoch bin ich mir bewusst, dass ich Teil des Problems bin. Und ich denke, dass dieses Bewusstsein für Männer der Knackpunkt ist. Ich tappe auch manchmal in die Fallen, die der “Alltagssexismus”* uns stellt, auch mir passiert es, dass ich Frauen objektiviere. Nicht unbedingt sexuell, aber auch. Das zuzugeben, ist jetzt nicht sonderlich heroisch von mir, ich denke, dass passiert jedem Mann, egal wie emanzipiert er ist. Das Patriarchat steckt in uns allen, ob wir wollen, oder nicht.* Ein Beispiel: letztes Wochenende war ich mit Caro auf dem Conor-Oberst-Konzert in Zürich. Als es um die Vorband ging, die ziemlich tollen First Aid Kit, zwei Schwedinnen, rutschte mir die Bemerkung “zwei junge Dinger” heraus. Und im gleichen Moment, in dem die Worte meinen Mund verliessen, dachte ich: Dafuq, Matze? – Caro hat es dann sinngemäss auch ausgesprochen. Zurecht.

Diese Dinge passieren Männern (und auch Frauen) immer wieder. Warum? Ich denke, das hat viel mit Erziehung und Umfeld zu tun, psychosoziale Faktoren, die ich mangels Qualifikation nicht wirklich aufdröseln kann. Wichtig ist, und damit wäre schon ein Anfang gemacht, einen Beitrag zu weniger Sexismus in unserer Gesellschaft zu leisten, dass Mann sich dieses Problems bewusst wird. Dass man Teil des Problems ist. Das klingt erstmal sehr unsexy und als wolle jedem Mann eine Bürde auftragen. Aber mann kann es auch als Chance begreifen: Selbstverbesserung zur Verbesserung des grossen Ganzen. Ein nächster Schritt ist dann natürlich, dieses Bewusstsein praktisch anzuwenden: Warum setze ich Frauen herab, wenn auch nur in Gedanken? Wie läuft dieser Prozess ab? Was kann ich dagegen tun, wie kann ich das abstellen? – Wo “lauern” Alltagssexismen auf mich, warum habe ich diese internalisiert? Wie werde ich sie los?

Also: Seien wir uns bewusst, wie wir denken, was wir denken. Machen wir uns nichts vor – wir sind nicht besser als die Anderen, aber wir können es mit etwas Bewusstsein werden. Ich versuche es.

*Diese Stellen sollen keineswegs so verstanden werden, als wären Männer Opfer gesellschaftlicher Umstände, für die sie nichts könnten. Wir alle können und müssen daran arbeiten, gesellschaftliche Zu- und Umstände zu ändern, dazu gehört auch der Sexismus, der in seinem Charakter strukturell ist.

11 Kommentare

  1. Lieber Mmmatze,

    Die von Dir geschilderte Situation ist meiner Ansicht nach aber nicht das Problem (bin weiblich:-). Denn ich fände es ehrlich gesagt schlimm, wenn man nicht mehr mit einer gewissen Portion Sarkasmus sagen darf “leckeres Schnittchen”, völlig egal, ob das aus dem Mund einer Frau oder dem Mund eines Mannes kommt.

    Wenn es sich dabei allerdings um einen anzüglichen Kommentar eines Vorgesetzten handelt, ist die Grenze überschritten, ebenso, wenn Lehrer mit blöden Sprüchen noch nicht ausgereifte Kinder und Jugendliche verunsichern. Aber ich selbst wurde Jahre lang von einem Kollegen “Puppe” genannt, der das weibliche Geschlecht immer verehrt hat. Und ich habe es nie als problematisch empfunden, weil es eben nicht anzüglich gemeint war. Und wir wussten das beide…

    Aber es gibt leider auch Persönlichkeiten, die sind in ihrem Wesen so unsicher, da dürfte man gar nichts mehr sagen. Das ist dann schlicht unrealistisch. Sicher sollte man abwägen, wer welchen Kommentar verträgt und wer nicht. Aber auch das ist nicht immer möglich und dann, bei einer Verfehlung, nicht gleich zu verteufeln. Und wenn ich im Dirndl auf die Wiesn geh, weiß ich vorher, dass mir die Typen auf die Hupen starren werden. Und wenn ich das nicht will, muss ich mich anders anziehen. Das ist meine Meinung als Frau! Denn zur Schau stellen und keiner darf hin gucken, da wirds dann einfach beschränkt und albern.

    LG

  2. Was in dieser Debatte auch mißverstanden wird: Es geht nicht darum, alle Männer als schwanzgesteuerte Gewalttäter darzustellen, genausowenig wie Feminismus der Männerhaß verbitterter Emanzen oder so ist :/ Und klar sind auch Männer in manchen Situationen von Sexismus und Belästigung betroffen.

    ABER!!! Frauen passiert dies weitaus öfter, immer wieder, und nicht immer kann sich frau dagegen wehren. Oder sie tut es, und wird dann erst recht verspottet (Emanze, verbittert, versteht keinen Spaß etc.). Hierfür ein Bewußtsein zu schaffen, darum geht es. Und Männer die ein Bewußtsein dafür entwickeln, wenn sie Teil des Problems sind, sind ein großer Schritt in die richtige Richtung. Danke.

  3. @suessmops: “Und wenn ich das nicht will, muss ich mich anders anziehen”. Sorry, Bullshit. Sexismus beginnt bereits dort, wo Frau oder Mann finden, sich zur Schau stellen zu müssen bzw. dies von anderen verlangt wird, als Normalität (z.B. im Bierzelt), und man selbst denkt, man müsse dem entsprechen bzw. sich dem erwehren. Die Bilder in unseren Köpfen – von Schönheit, Körper, Attraktivität – sind bereits zutiefst patriarchal geprägt und mit Auf- bzw. Abwertungen verknüpft. Mmmatze schreibt das sehr treffend, wie ich finde: sozialisierte Rollenvorstellungen, sozialpsychologische Muster sind es, die uns (oft unbewusst) zu Alltagssexisten machen. Genau darum ist Aufklärung und Bewusstmachung wichtig!

  4. @julicat: ich bin auch der Meinung, dass Aufklärung und Bewusstmachung wichtig sind. Das hat aber doch nichts damit zu tun, dass es einfach sehr differenziert zu betrachten ist. Und was ist an der Bierzelt-Aussage Bullshit? Ich habe nicht das Gefühl, dass von mir in dieser Beziehung etwas erwartet wird. Ich trage sehr gerne Tracht und tue dies aus Überzeugung. Nur beim entsprechenden Ausschnitt ist es doch völlig normal, dass hin geguckt wird. Tue ich als Frau auch. Ich kann es nur nicht leiden, dass manche Frauen der Meinung sind einen Gürtel mit einem Rock verwechseln zu müssen, sich dann aber aufregen, wenn sie angeschaut werden. Da passt doch dann was nicht zusammen…

  5. @Suessmops
    Nur um’s bloße Anschauen aus sicherer Entfernung geht es aber nicht – die Gedanken sind bekanntlich frei. Es geht darum, dass man sich kleiden kann wie man möchte, ohne gleich zum Freiwild erklärt zu werden. Nur weil jemand Brust oder Bein zeigt, ist das nicht automatisch eine Aufforderung zum Grabbeln, für dämliche Anmachen oder einfach nur Unhöflichkeit (was für mich durchaus den Blick in den Ausschnitt bei einem Gespräch mit einschließt). In dem Moment, wo ich mir Gedanken machen muss, ob meine Kleidung jetzt für andere als Aufforderung zu aufdringlichen Verhalten (milde bezeichnet) aufgefasst werden könnte, wird meine persönliche Freiheit bereits massiv eingeschränkt. Das ist übrigens auch Thematik des sogenannten “Slut Walk”.
    Beispielsweise hatte ich einen sehr ekligen Kunstlehrer, in dessen Unterricht ich und andere Schülerinnen sich nur bis oben zugeknöpft getraut haben. Das kann’s ja nun wirklich nicht sein.

    Zudem solltest du mit deinem “selbst schuld” Ansatz wirklich gut aufpassen. Denn er enthält bereits eine Opferumkehr. Und das wird von gewissen Kreisen sehr gerne angenommen.

  6. Wenn Du das Problem bist, verstehe ich das Problem nicht. Wir leben nicht in einer asketischen Welt… Machtmissbrauch..etc. Gewalt und andere Gratis-Gehaessigkeiten sind viel viel schlimmer.

  7. Ich finde deinen Text einerseits interessant und richtig und andererseits zeigt er meiner Meinung nach was mittlerweile auch immer problematischer wird.

    Das “richtiger” Sexismus schlimm ist und wirklich in keinster Weise irgendwie heruntergespielt werden sollte, so finde ich das man dabei auch nicht vergessen sollte das Sexismus keine Einbahnstraße ist.

    Der folgende Satz ist für mich ein solcher Effekt:
    “*Diese Stellen sollen keineswegs so verstanden werden, als wären Männer Opfer gesellschaftlicher Umstände, für die sie nichts könnten.”

    Obwohl du einen sehr unterstützenden Post schreibst, relativierst du sofort wieder evtl. kritische Passagen. Du selbst bist in diesem Fall nicht “Sympathisant” sondern ” Exponent” eines umgekehrten Sexismus!

    Ich meine das nicht als Vorwurf, vielmehr als “Spiegel vorhalten”

    Auch ich ertappe mich das ein oder andere mal beim “Alltags-Sexismus” aber sollte ich wirklich Sexistisch sein, so würde meine Freundin mir ganz schön den Hintern aufreißen.

    Ein paar Beispiele:

    “Jungen sind meistens nicht so gut in der Schule wie Mädchen”
    -> Das ist meiner Meinung nach sexistisch. Und nach Jahren dieser indoktrination braucht man sich nicht wundern wenn Jungen sich selber nichtsmehr zutrauen und sich auf Bereiche zurückziehen in den sie offensichtlich überlegen sind, körperlicher Kraft und Gewalt, Machtspiele etc.

    ” Mädchen sind den Jungen meistens 2 Jahre vorraus”
    -> Siehe oben

    “Frauen sind nicht in Führungspositionen”
    -> Doch sind sie, aber die die wirklich dort sind, verhalten sich wie Männer…
    Warum? vielleicht weil einige der so “verhassten” männlichen Charakterzüge benötigt werden um diese Führungspositionen auszufüllen.
    -> Deshalb werden Frauen oft als Abteilungsleiter mittlerweile bevorzugt.

    “Frauen mit gleicher Qualifikation werden bevorzugt”
    -> Das steht gerne bei Job-Angeboten, Ist das nicht sexistisch?

    “Warum dürfen Frauen zum Bund, MÜSSEN aber nicht”
    -> Das ist nicht mehr aktuell, ABER dennoch war es so und würde immer noch so sein, wollten wir nicht aus finanziellen Gründen diesen riesigen Apparat abschaffen.

    Für mich ist diese Debatte ähnlich wie die der Diskriminierung bei Frauen etwas was viel zu emotional geführt wird.
    Wenn ich einer Person weiblichen Geschlechts in einer Bar (wirklich unbeabsichtigt) zu nahe trete, warum darf ich nicht erwarten das diese Person, ihrem postulierten Selbstbild, eines emanzipierten Individuums nicht nachkommt, sondern unter dem Deckmantel des Sexismus versteckt?

  8. Nachdem ich mir einiges durch gelesen habe und auch hier noch einige Kommentare zugekommen sind, möchte ich nochmal etwas ergänzen.

    Immer wieder wird von Täter/Opfer Umkehr etc . gesprochen.

    z.B. die Frau die sich nicht so anzüglich zu kleiden habe, oder der Mann der wohl gefälligst selbst darauf kommen soll das seine Flirtversuche gerade jetzt nicht erwünscht sind.

    Ich frage mich dabei ganz klar was das ganze soll, wird nicht immer so gerne von Kommunikation und Interaktion gesprochen?

    Ist Interaktion nicht gerade das handeln und treiben zwischen zwei Dingen? Eine Wechselwirkung?

    Wie kann ich (als Mann) behaupten das Frauen mit “knapper” Kleidung Freiwild wären?
    Aber auch jeder Frau ist klar, das bestimmte Kleidung, bestimmte Signale sendet, wenn ich diese Kleidung bewusst anziehe, so MUSS ich mit einer Reaktion rechnen.

    Wenn ich mich 2 Wochen nicht duschen würde, dann würden fremde Leute evtl. auch befremdlich oder abwertend reagieren, ABER das soll natürlich legitim sein….

    Ist es nicht von einer gehörigen Portion Doppelmoral geprägt wenn ich behaupte das ich durch meine Kleidung keine Signale interaktiver Natur an meine Umgebung ausgesendet werden? Während ich gleichzeitig erwarte das ein angetrunkener (sich zu betrinken ist ja seine persönliche Freiheit) mein subtiles “wegdrehen” an der Bar registriert und folgerichtig mich daraufhin in Ruhe lässt?

    Ich möchte damit keinesfalls jemanden irgendeine Schuld zuschieben, oder Schuld abnehmen, auch ich kenne Lehrer die ihre Grenzen des öfteren übertreten haben, auch mir gegenüber (obwohl ich ein Mann bin), aber ich denke uns allen sollte als Individuen klar sein, dass wir durch all unsere Taten mit unserer Umgebung in Wechselwirkungen treten.

    Ich KANN nicht verlangen das ich tun und lassen kann was ich will und dennoch alles auf meine persönliche Freiheit schieben. Wenn ich in einen Schwulenbar gehe und ein Taschentuch auf eine bestimmte Art und Weise trage, so wird es dort teilweise als eindeutige Einladung gesehen. Möchte ich das nicht, dann packe ich mir gefälligst auch kein Taschentuch ein.

    Ausserdem kann mir niemand erzählen wie “toll” es ist, im Winter bei -5°C in Stöckelschuhen und Minirock zur Party zu gehen.

    Ich möchte abschließend klar unterstreichen, das KEINERLEI Kleidung etc. eine wirkliche Vergewaltigung, sexuelle Nötigung usw. rechtfertigt oder gar entschuldigt. ABER wenn ich knapp bekleidet in eine Umwelt eintauche, in der die Mitmenschen sowieso in einem “erregten” Zustand sind (z.B. einer Discothek), dann muss ich (meiner persönlichen Meinung nach) mit Anzüglichkeiten und Sprüchen rechnen.

  9. @Max: Der richtige Teil deiner Kommentare findet sich ganz am Ende: Keinerlei Verhalten rechtfertigt Vergewaltigung, sexuelle Nötigung oder sonstwelche sexuellen Übergriffe, gleich wie offensiv oder subtil. Alles Andere ist unwichtig. Nao hat es in ihrem Kommentar gut auf den Punkt gebracht. Deine “Selbst Schuld”-Standpunkte, die immer wider bei dir durchscheinen, halte ich für unangebracht und sehr gefährlich.

  10. Es ist, meiner Meinung nach, bezeichnend für diese Diskussion das andere Aspekte bewusst ausgeblendet oder einfach übergangen werden.

    Der Großteil meiner Argumentation bewegte sich eher auf dem Gebiet des Sexismus und genau das liegt meiner Meinung nach der Hund begraben, solange Menschen ein sexistisches Kommentar so eng mit perfiden Straftaten wie einer Vergewaltigung “verbinden” so lange kann es keinen Dialog geben.
    Den damit (ob man will oder nicht) wertet man Sexismus auf und Sexuelle Übergriffe ab.

    Für mich besteht ein ERHEBLICHER Unterschied zwischen:

    ” Na Püppchen, ich würde gern mit dir Frühstücken, darf ich dich zum Abendessen einladen”
    -> Was meiner meiner nach sexistisch, aufdringlich und primitiv ist, aber doch bei weitem nicht so schlimm wie jemandem Nachts in einem park aufzulauern und zu vergewaltigen.
    Oder der “liebe Onkel”(als Synonym der sexuellen Nötigung innerhalb der Familie)…

    Du stellst dort implizit einen Zusammenhang her und genau diesen halte ich für unangebracht.
    Aber solange wir uns in einem “normal” sozialisierten Rahmen bewegen, solange MUSS ich mich Konsequenzen auf meine Handlungen rechnen, egal ob sie mir gefallen oder nicht.
    Auch ich finde sexistisches Verhalten vor allem primitiv und peinlich, genauso wie übertriebenen Maschismus.

    Ich habe mehrere Freundinnen/ weibliche Bekannte, dort herrscht meiner Meinung nach ein gesunder Sexismus, ich ärger sie, sie ärgern mich, sexistisch und am Ende lachen wir (ehrlich) und alle.

    Wenn wir weg gehen und meine Bekannten haben keine Lust auf Grabbel,Plapper-Sexismus, dann wird sich einfach anders angezogen und schon hat man am Abend (überwiegend) seine Ruhe. (Meistens haben sie am Abend dann auch keine Blasen an den Hacken und müssen sich meine Jacke leihen weil sie frieren).
    Dann gibts noch die unverbesserlichen Entgleiser deren Intellektualität sich auf dem Niveau einer Teppichkante bewegt, aber die wird es leider immer geben.
    Aber sollte nicht jede Frau darüberstehen? Über Deppen die offensichtlich nur ihren eigenen Machismus kultivieren und sonst nichts auf die reihe bekommen?

    Und um den Bogen zu “#Aufschrei” zu schließen, so kann auch ich nur mit direkten persönlichen Erfahrungen hier Seiten füllen. Den auch übertriebene Erwartungshaltung an die “Männer” sind im engeren Sinne Sexismus.

    Solange wir solch fundamentale soziologischen Bewegnungen immer nur in eine Richtung sehen, solange KÖNNEN wir keine Gleichberechtigung erreichen.
    Nur Verständnis und Verantwortung, vor allem für sich selber und sein handeln können wirklich zu einer positiven Veränderung führen.

    Ein deutscher Physiker sagte einmal:
    „Grundlage jeder wahren Verantwortung und damit der höchsten Form von Menschenwürde bleibt es, sich darüber klar zu werden, was das, was man tut, wirklich bedeutet.“

    PS:
    Und dein Kommentar ist wieder einmal genau passend, der Rest wird weg gewischt, ausgeblendet, abgewertet (diskriminiert), nur um einen halben Satz zu zitieren, der sicherlich der wichtigste Satz des Kommentars war, aber sicherlich nicht der einzig richtige.

  11. Ich finde deinen Standpunkt wirklich sehr treffend ausgedrückt und auch was Julicat nochmal betont – “sozialpsychologische Muster sind es, die uns (oft unbewusst) zu Alltagssexisten machen.”, entspricht genau dem, was ich auch zu dem Thema denke und sagen will. Ich als Frau nehme mich da kein Stück raus.

    Aber ich machs mir einfach und verlinke einfach mal auf dich :-)

Hinterlasse eine Antwort

Pflichtfelder sind mit * markiert.

*