eine hälfte azure ray …

… trat am montag im mudd club auf. orenda fink kam (zum zweiten mal glaube ich) mit ihrem ersten soloalbum “invisible ones”, und kaum einer ging hin. vielleicht lag es daran, dass broken social scene am gleichen abend spielten, aber knapp 40 leute im rauchigen keller fand ich schon ein wenig schwach. die bands machten das beste daraus, mayday prsäentierten sich live ganz ordentlich (die platte fand ich ja nicht sooo berauschend), und frau fink und band schafften es dann, die zauberhafte liebenswürdigkeit, die ja auch azure ray auszeichnet, voll zu entfalten. trotz der kurzen spielzeit ein hochgenuss. nachdem sie ihr gut halbstündiges album durchgespielt hatte, spielte sie noch zwei coverversionen (eins davon das großartige “do you realize” von den flaming lips), und weg war sie. nice!

zustand: kalt
hörend: phantom planet

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