pogo im club aldiana.

ein wenig komisch war das konzert von my chemical romance ja schon. das erste mal in meinem leben habe ich die aufforderung gehoert, doch bitte die “cell phones und lighters” in die luft zu strecken. moderne zeiten! das konzert der band an sich war gut. technisch haben sie sich im vergleich zur show im februar noch einmal gesteigert, saenger gerard way hat es geschafft, die allzu spackigen bewegungen abzustellen. dafuer fuehlt er sich anscheinend jetzt berufen, dem publikum was zu bieten. andauernd weist er die crowd an, doch bitte die hands zu waven, als wuerden sie just don’t care, und von links nach rechts, und zu springen, und so weiter. dafuer laufen die bandmitglieder jetzt weniger gefahr, von frank iero den kopf aufgeschlitzt zu bekommen (wers nicht glaubt, der lese hier). die erste vorband, drive by, war noch ganz ordentlich, denn, was tobzen angekuendigt hatte, sollte stimmen: everytime i die sind eine wahnsinnig schlechte liveband, alleine schon das gepose. graesslich! naja. ein weiteres novum des abends: mcr sind die erste band, die krawatten als merch dabei haben …

zustand: gleich beatsteaksinterview
hoerend: beatsteaks

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