blues, selbstgemacht.

man nehme: ein herz, das woanders ist, ein konzert eines singer/songwriters von den färöer inseln, einen durchlauf “elizabethtown” in beliebigen anteilen, und du hast ihn. tief in dir drinnen. und das tollste: du hast keine ahnung, wie er da wieder rauskommt.

“i sing to myself at the end of the day, when i know what the blues is.”

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