Den ersten Streich von Filmemasher Leandro Copperfield hatte ich im April noch in den Linkempfehlungen, das hier kommt jetzt mal ins Blog. Diesmal hat der Brasilianer Stanley Kubrik gegen Martin Scorcese antreten lassen. Die Droogs treffen auf die Goodfellas, sozusagen (die verwendeten Filme hat er dankenswerterweise aufgeführt).
Den/Die/Das Superbowl schau ich ja schon seit einigen Jahren nicht mehr, in Erinnerung geblieben ist mir, dass die besten Werbespots des US-Fernseh-Jahres in dieser Nacht laufen. Ein gewisser whirled hat die Spots auf ihre Essenz eingedampft. Die Gewalt. Der schöne Google-Spot ist natürlich nicht dabei.
–Update–
Bei Slate schreibt Seth Stevenson sehr kurzweillig über alle Superbowl-Ads. Das meiste war wohl ziemlicher Rotz, mit wenigen Ausnahmen. Google zum Beispiel, diesen Spot dürften die meisten bereits gesehen haben:
Ad Report Card has long considered the melding of practical sales pitch with uplifting emotion the holy grail of advertising, and here’s a prime example. Frankly, I’m getting a little of sick of Google doing everything right.
Jan Oliehoek aus Amsterdam hat Sinn für das Absurde in der Fotomontage. Und so masht er unter anderem Tiere. Kreuzt Frösche mit Nilpferden, Zebras und Katzen. WTF? Bei Spraygraphic gibts eine Auswahl der besten Stücke.
Phish hatten scheinbar angekündigt, zu Halloween eines von 99 vorausgewählten Alben covern zu wollen. Keine Ahnung, warum genau, ich hab auch nicht wirklich Ahnung von Phish. Wichtig ist, dass sich Eclectic Method, die britischen Videomasher-Genies, der 99 Alben aus besagter Vorauswahl angenommen haben und diese schön zu einem audiovisuellen Hackbraten geformt haben. Dig!
Die großartigen Videomasher von Eclectic Method hatte ich ja schonöfter, hier eine Kurzdoku über die drei elektronischen Superhelden. Die würd ich ja schon gerne mal live sehen.